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Umgebung

Der Biebrza Nationalpark

Der die größte Nationalpark in Polen (fast 59.223ha der Gesamtfläche) erstreckt sich von der polnischen Landgrenze mit Weißrussland bis zu der Stadt Wizna.

Das Gebiet vom Park bilden vor allem die in Europa weitesten Niedermoorflächen. In den zahlreichen Altwässern hat man bis zu 36 Fischarten entdeckt. Hier leben Fischotter, Dachs, Elch, Biber. Die Vielfalt von Vogelarten ist eine Sehenswürdigkeit in der polnischen und europäischen Dimension. Hier sind 263 Vogelarten zu beobachten, dabei 179Arten von Brutvögeln.


Der Narew National Park

Der im Jahre 1996 gegründete Narew – Nationalpark ist als Polens Amazonia genannt. Der Nationalpark umfasst eine Strecke von der Tiefebne des Oberlaufes des Flusses Narew mit seinen zahlreichen, weiten Wasserflächen und Flussschleifen. Etwa 22 Fischarten, 200 Vogelarten, Elche, Biber, Fischotter, Hermeline treten in dem Schutzgebiet auf. In dem Nationalpark sind die Wanderrouten, die Narew Wasserrouten, Lagerplätze, Aussichtstürme und Badestellen festgesetzt. Im Park ist es erlaubt, Fische zu angeln.

Der Lomza Landschaftspark in der Niederung des Flusses Narew

Er ist viel kleiner, aber seine Mitte befindet sich knapp 10 km weit weg von Carski Trakt. Der Park umfasst die in ihrer ursprünglichen Zustand erhaltene Niederung vom Fluss Narew auf der Strecke von etwa 16 km von dem Ort Bronowo bis Lomza. Die mit dem Schutz umfasste Gesamtfläche beträgt 19 664 ha. Es gibt dort über 750 Arten von Pflanzen. Der Park bildet ein wahres Paradies für Vögel und das ist die Ursache, dass hier etwa 200 Vogelarten, dabei 137 Brutvogelarten leben.

Piątnica

Ein kleiner Ort in der Nähe von Lomza. Von der östlichen Seite ist Piątnica mit dem Ring von riesengroßen aus Erde und Beton gebauten Zarenbefestigungsanlagen, die aus den Jahren 1890 und 1908 stammen, umgegeben. Piątnica war ein bedeutender Kampffeld während des. Krieges im Jahre 1920. In der Nähe befindet sich das Naturschutzgebiet Kalinowo.

Drozdowo

Hier befindet sich das Naturkundenmuseum in einem Meierhof, wo früher Familie Lutoslawski wohnte. In dem Museum gibt es das Spektrum von der ganzen, regionalen Tier- und Pflanzwelt zu sehen. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Tiere oder Vögel Sie während Ihrer Ferien beobachten sollten, besuchen Sie Drozdowo. Das ist auch eine wunderbare Möglichkeit, den ungeduldigen Kindern, die Tier- und Pflanzenwelt näher zu zeigen.

Der Strękowa Berg

Ein Punkt der legendären Verteidigung vom Hauptmann Władysław Raginis mit seinen knapp tausend Soldaten gegen das neunzehnte Panzerkorps vom General Guderian mit den über 40 tausend Soldaten. Die Verteidigung fand im September 1939 während des deutschen Angriffs gegen Polen statt und dauerte über 2 Tage. Die Reste des Betonbunkers vom Hauptmann Raginis sind nach den Kämpfen geblieben. Von Strękowa Bergerstreckt sich ein herrliches Panorama über die Gabelung der Flüsse Biebrza und Narew.

Nowogród

Die Geschichte der Stadt beginnt in 13.-15. Jh., zu der Zeit, als die Stadt der Sitz von der Kastellanei und einer der wichtigsten Orten in Masowien war. Die Stadtrechte hat Nowogròd im Jahre 1427 bekommen. Zur Zeit gehören zu den größten Sehenswürdigkeiten der Stadt das kurpische Freilichtmuseum (eins der größten Museen von dieser Art in Polen) und die Pfarrkirche der Heiligen Jungfrau Maria von 15.-16. Jh.

Zarenfestung Osowiec

- ist ein System von riesengroßen Befestigungsanlagen, die um die Wende de 19. zum 20. Jahrhundert entstanden sind. Trotz vieler Angriffe wurde die Festung nie eingenommen. Wie man sagt, hat man die Kampfgase das erste Mal nicht bei Ypres an der französisch – belgischen Grenze, sondern eben bei Osowiec verwendet. Hören Sie gut die Geschichten der lokalen Reiseführer zu... Und zusätzlich ist Osowiec wegen der Biber berühmt, weil man in den Festungsgräbern mit der Restitution dieser Tierart mit Erfolg begonnen hat. Diese Biber sind nömlich vor dem II Weltkrieg fast ausgestorben. Aber zur Zeit sieht man schon in Osowiec unzählbare Spuren der Anwesenheit von diesen Tieren auf jedem Schritt.

Tykocin

– bekam im Jahre 1414 die Stadtrechte. Im Jahre 1573 lebten dort schon 1400 Einwohner in 250 Häusern. In Tykocin gab es zu dieser Zeit einen relativ bedeutenden Flusshafen, von wo große Getreidemengen mit Schiffen und Flößen befördert wurden. In der Stadt befindet sich eine Barockkirche, eine der zwei schönsten Synagogen Polens aus dem 17. Jh. (zur Zeit Museum), die Überreste des Judenkirchhofs, die Burgruinen des Königs Zygmunt August, jüdische Häuser am Marktplatz.

 
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Carski Trakt, Agroturystyka, Kwatera, Biebrza, Ornitologia, Nadolni, Narew, Tykocin
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